1.Wurzeln

Unsere pädagogische Arbeit beruht auf dem situationsorientierten Ansatz und ist angelehnt an die italienische Reggio-Pädagogik, die davon ausgeht, dass Kinder sich vielfältig ausdrücken können (Malen, Sprechen, Gestalten, Spielen, Darstellen…). Hiervon soll möglichst viel genutzt und weiterentwickelt werden, damit individuelle Vorlieben ausgeprägt werden können („Das Kind lernt, was es liebt!“). Kinder sollen Eigenständigkeit erlangen und Bewältigungs- und Lösungsstrategien für Alltagssituationen entwickeln, indem sie ihre eigenen persönlichen Erlebnisse emotional nacherleben und verstehen lernen. Übernahme von Verantwortung für sich und andere sowie selbstbewusstes Handeln und Auseinandersetzung mit eigenen Schwächen und Stärken sollen als Basis für solidarisches Verhalten entwickelt und gefördert werden. Hierbei steht das Bewusstsein, ein Teil einer sozialen Gemeinschaft und ökologischen Umwelt zu sein, im Mittelpunkt.

Zentraler Aspekt unserer Konzeption ist daher die Arbeit in Projekten, die vom Problemverständnis und der unmittelbaren Lebenswelt der Kinder ausgehen und selbstständig entwickelte Einsichten und Einstellungen ermöglichen. Forscherdrang und Entdeckergeist werden dabei frei entfaltet und unterstützen somit ein nachhaltiges und selbst gesteuertes Lernen.

2.Persönlichkeitsentwicklung und soziales Lernen

Der Beginn der Kindergartenzeit bedeutet für jedes Kind eine Fülle neuer Erfahrungen und Sinneseindrücke. Kontakte zu anderen Kindern in kleineren und größeren selbst gewählten Gruppen erfordern Vertrauen in die eigene Persönlichkeit und die anderer. Neue erwachsene Bezugspersonen werden hinzu gewonnen und in den Alltag integriert. Unsere neuen Kinder erhalten die Möglichkeit, behutsam in den Kita-Alltag hineinzuwachsen. In Anlehnung an das Berliner Eingewöhnungsmodell wird in enger Zusammenarbeit mit den Eltern ein individueller Plan erarbeitet und umgesetzt, der dem Kind den optimalen Start in unserer Kita ermöglicht.

 

In einer altersgemischten Gruppe ergeben sich diverse Möglichkeiten, die soziale und emotionale Entwicklung vor allem mit Blick auf die Förderung von Integration, Kommunikation und Solidarität vielfältig zu schulen.

Dies wird insbesondere im Kinderrat gelebt. Hier haben die Kinder die Möglichkeit, Freud und Leid zu äußern und gemeinsam Lösungen zu finden. Die Kinder lernen voneinander nicht nur im sprachlichen oder spielgestalterischen Bereich, sondern ebenfalls durch Aufgabenverteilung innerhalb der Gruppe: Ältere sind sich der Vorbildfunktion für die Kleineren bewusst und unterstützen diese in verschiedenen Situationen, übernehmen daher früh und selbstständig soziale Verantwortung. Die Kleinen und die Großen erfahren die Sicherheit durch Regeln und eindeutige Strukturen, in deren Rahmen sie die angebotenen Freiräume erst wirklich nutzen können. Hierbei legen wir besonderen Wert darauf, dass nicht ausschließlich das Verhalten in der Gruppe, sondern für jedes Kind auch die ganz individuelle Entwicklung – unabhängig von Rollenstereotypen – ausreichend Beachtung finden.

3.Spiel (-räume) entdecken

Das Spiel, als Antrieb, die Welt kennen zu lernen, soziale Strukturen zu ent- und verwerfen, Beharrlichkeit und Konzentrationsfähigkeit zu entwickeln, ist für Kinder von elementarer Bedeutung. Natürlich gehört dazu, dass genügend Raum für freie Formen des individuellen und des Gruppen-bezogenen Spiels geboten wird. Die KiTa bietet genügend Nischen für ruhiges, konzentriertes Spiel allein, Bauen mit Naturmaterialien, aber auch für gemeinsames Toben oder Verkleiden.

 

Weitergehend werden immer wieder angeleitete Angebote einbezogen:

  • Singspiele fördern Gemeinsamkeit, den Umgang mit Sprache, rhythmisches Empfinden und Bewegen und machen den Kindern viel Spaß! Ebenso beliebt ist das Musik machen mit (Körper-) Instrumenten.
  • Regel- und Rollenspiele ermöglichen den spielerischen Umgang mit Grenzen und Konflikten.
  • Bewegungsspiele sind lebendig, temperamentvoll und werden dem Drang, herum zu turnen und zu tanzen gerecht.
  • Aktives Vorlesen fördert die Sprachentwicklung. Alltagsintegrierte Sprachförderung findet in unserer Kita in vielfältigen impliziten Lernsituationen statt.

An den Tischen können die Kinder schnipseln, kritzeln und kleben und eigene Kunstwerke gestalten; so lernen sie spielerisch den Umgang mit Stift und Schere.

4.Sinne und Sinnliches

Ganzheitlichkeit ist für die Entwicklung unserer Kinder von zentraler Bedeutung. Sinnliche Wahrnehmungen spielen für das Wohlbefinden eine besondere Rolle und werden deshalb von uns konzeptionell berücksichtigt.

4.4.1 Sinneserfahrungen in der KiTa

Durch Spiel- und Handwerksangebote in den Räumlichkeiten unserer KiTa versuchen wir, den verschiedenen Interessen der Kinder gerecht zu werden. Entspannende und entspannte Momente wechseln sich ab mit kreativ gestalterischen Angeboten. Die Werkbank regt an, die Kräfte einmal spielen zu lassen, produktiv zu sein und gleichzeitig zu erfahren, dass mit den eigenen Händen Werkstücke verändert werden können. Selbstverständlich gehören aber auch der Umgang mit Farben, Bastel- und Naturmaterialien etc. zu den grundsätzlichen Aktivitäten unserer KiTa.

Zusätzliche Angebote wie Traumreisen, klangliche und geschmackliche Erlebnisse ermöglichen den Kindern, ihre Umwelt mit allen Sinnen zu erfahren.

 

4.4.2 Erkunden natürlicher Lebensräume und ihrer Bewohner

Zu einer ganzheitlichen Entwicklung gehört auch das Erlebnis in der Natur. Unsere Gruppe geht daher regelmäßig in den Wald, um sich mit dort entdeckten Phänomenen sinnlich auseinander zu setzen. Die Kinder entwickeln, unterstützt durch den eigenen Forscher- und Entdeckergeist, einen engen Bezug zur Natur. Respekt für Pflanzen und Tiere als Bewohner des Waldes wird nachhaltig ausgebildet, indem durch das Kennenlernen eine direkte Beziehung zur eigenen Person hergestellt wird. Was ich kenne und schätze, das schütze ich auch!

 

Das Besondere an unserem Außengelände sind unsere Klang-, Kommunikations- und Tastwände, die von den Kindern begeistert genutzt werden. Verschiedenste Geräusche zu erzeugen und wahrzunehmen, unterschiedliche Oberflächen und Strukturen zu erfühlen und ertasten sowie verschiedene Kommunikationsformen kennen zu lernen und auszuprobieren, fasziniert die Kinder und ermuntert sie zu immer neuen kreativen Ideen, ihre Umwelt zu erkunden.

Wir achten darauf, dass die Kinder weitestgehend unabhängig vom Wetter so viel Zeit wie möglich an der Luft im Freien verbringen!

 

4.4.3 Snoezelen – Entspannung gegen Reizüberflutung

Der Begriff “Snoezelen” ist holländisch und heißt “Schnüffeln, Dösen”. Der mit vielen Kissen und Matratzen einladend gestaltete Snoezelen-Raum ist der Lieblingsraum vieler unserer Kinder, weil er eine Entspannungsoase für sie darstellt. Die vielen schnell aufeinander folgenden Reize unserer Umwelt überfordern gerade die Kleinen auf Dauer und müssen in regelmäßigen Sequenzen der Ruhe und des In-Sich-Kehrens aufgefangen und verarbeitet werden. Wechselnde Lichteffekte und eine Blubbersäule können dabei als Fixpunkte dienen, die Gedanken schweifen zu lassen. Der Snoezelen-Raum hilft den Kindern beim Abbau von Stressfaktoren und Nervosität; hier ruhen, träumen und schlafen sie, machen Traumreisen und können entspannen.

 

5 Ausbalanciert – Gesundheitsförderung in der KiTa

Zu einer gesunden Entwicklung gehört nicht nur der geistige und emotionale, sondern natürlich auch der körperliche Bereich. Wir legen Wert darauf, dass unsere Kinder durch ausgewogene Ernährung und über eine Vielzahl verschiedenster Bewegungserfahrungen zu gesunden Menschen heranwachsen. 

5.1 “Du bist, was Du isst!”

 

 

In unsere KiTa kochen wir vollwertig, d.h. wir berücksichtigen die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlenen Regeln für eine gesunde und abwechslungsreiche Kost. Ziel der vollwertigen Ernährung ist die optimale Versorgung des Körpers mit allen lebensnotwendigen Nahrungsinhaltsstoffen (d.h. Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Vitamine, Mineralstoffe u.a.) und somit die Gesunderhaltung der Kinder (und Eltern…). Durch optimale Ausbildung von Abwehrkräften gegenüber Krankheiten wird die körperliche Leistungsfähigkeit gefördert. Dies wird gewährleistet durch…

  • eine abwechslungsreiche Auswahl und die angemessene Menge nährstoffreicher und energiearmer Lebensmittel.
  • reichlich Getreideprodukte wie Brot, Nudeln, Reis, Getreideflocken – am besten aus Vollkorn sowie Kartoffeln.
  • viel Obst & Gemüse, als Ergänzung des Vitaminbedarfs auch Säfte.
  • täglich Milch und Milchprodukte.
  • ein- bis zweimal in der Woche Fisch; Fleisch, Wurstwaren sowie Eier in Maßen.
  • wenige fettreiche Lebensmittel.
  • maßvollen Umgang mit Zucker und Salz, stattdessen Würzen mit Kräutern.
  • reichlich Flüssigkeit (Wasser, ungesüßte Tees).
  • schonende Zubereitung (kurz bei niedrigen Temperaturen).

Für die Konzeption unserer KiTa möchten wir die o.g. Grundsätze so weit wie möglich berücksichtigen, wobei wir darauf achten, dass die Kosten in einem für alle tragbaren Rahmen bleiben. Wir verzichten daher z.B. auf die Verpflichtung, ausschließlich mit Bioprodukten zu kochen, versuchen aber, vorrangig Obst und Gemüse der Saison und aus der Region zu verwenden.

So beginnt der Tag mit einem selbst mitgebrachten Frühstück. Das Mittagessen wird dann von einer Köchin zubereitet. Die drei Gänge ermöglichen eine variantenreiche und gesunde Küche. Wir erreichen dadurch, dass die Kinder offen an neue Küchenkreationen herangehen und durchaus auch unbekannte Lebensmittel essen. Für das Selbstverständnis, sich gesund und ausgewogen zu ernähren, möchten wir gern den Grundstein legen, weil wir uns bewusst sind, dass Vorlieben für bestimmte Nahrungsmittel im Alter zwischen zwei und vier Jahren entwickelt werden.

5.2 Bewegungszeiten

Zusätzlich zu den Wanderungen in den Wald, die natürlich neben dem bereits genannten auch einen Bewegungsaspekt erfüllen, sollen unsere Kinder möglichst vielfältige Bewegungsangebote erhalten und wahrnehmen können. Eine breite motorische Grundlage und Spaß an der Bewegung führen nicht zuletzt dazu, den Bewegungsapparat (Muskulatur, Knochenbau) widerstandsfähig und gesund auf zu bauen. Hierzu machen die Kinder regelmäßig Spaziergänge u. a. zu Spielplätzen in der Umgebung und besuchen einmal wöchentlich eine Turnhalle.

5.3 Wohlgefühl

Damit die Wickelkinder sich in ihrer Haut wohlfühlen, verstehen wir das Ritual des Saubermachens nicht als reine Hygienemaßnahme. Körperpflege bietet unseren Zwergen eine Gelegenheit, Berührungen und die Empfindsamkeit der Haut zu spüren, aber auch das eigene Strampeln und Lachen im Spiegel zu beobachten. Für die exklusiven, ruhigen oder lustigen Momente der Zweisamkeit nehmen sich die Erzieherinnen Zeit, damit die kleinen Nackedeis das Windeln wechseln genießen können. Für Groß und Klein gehören natürlich auch tägliche Rituale wie das Hände waschen und Zähne putzen zum Alltag.

6.Bildungsdokumentation

Gemäß der Bildungsvereinbarung NRW und dem Kinderbildungsgesetz beobachten die Erzieherinnen die Entwicklung des Kindes, halten sie regelmäßig schriftlich fest und tauschen sich hierüber mit den Eltern aus. Die so entstandene Dokumentation zeigt Erzieherinnen und Eltern gleichermaßen, welche individuellen Fähigkeiten, Lernschritte und Stärken das Kind entwickelt hat und ob gegebenenfalls Unterstützungsbedarf besteht.

Zusätzlich zu den allgemeinen Bildungsdokumentationen werden regelmäßig Sprachentwicklungsdokumentationen angelegt.

7 Offene KiTa – Blicke nach draußen

Unsere KiTa arbeitet mit verschiedenen Organisationen zusammen, um sowohl für die Kinder als auch die Erzieherinnen eine Öffnung nach außen zu schaffen. Besuche bei der Polizei sollen ebenso die Kinder darauf vorbereiten, sich sicher und vorsichtig im Straßenverkehr zu bewegen, wie unsere regelmäßigen Spaziergänge zur Turnhalle, zum Spielplatz oder in den Wald.

Bei der Zusammenarbeit mit der Feuerwehr, die regelmäßig in unsere KiTa kommt, lernen die Kinder nicht nur die Gefahren durch Feuer und Verhaltensgrundsätze im Brandfall kennen, sondern haben auch Gelegenheit, mögliche Ängste vor Uniformen abzubauen und Autos und Löschgeräte der Feuerwehr zu erkunden. Im Rahmen von Projekten finden weitere Besuche z.B. auf dem Bauernhof, in die Käserei, oder in der Backstube statt. In den Bereichen „Gesunde Ernährung“ und „Zahnpflege“ laden wir MitarbeiterInnen der Krankenkassen ein, um den Kindern die Möglichkeit zu geben, die Hintergründe für tägliche Rituale zu verstehen. Durch die Zusammenarbeit mit Grundschulen gewinnen die Schulkinder Einblicke in den zukünftigen Alltag in der Schule (siehe “Neue Wege gehen: Vorbereitung auf die Schule”). Der Paritätische Wohlfahrtsverband (Dachverband aller Tageseinrichtungen für Kinder) bietet verschiedene Arbeitsgruppen für die Erzieherinnen an, so dass ein regelmäßiger Erfahrungsaustausch sowie themenbezogene Weiterbildungen stattfinden. Ebenso finden Treffen der LeiterInnen der Kindergärten und Kindertagesstätten statt, um aktuelle Probleme, Entwicklungen und Ideen auszutauschen. Für themenbezogene Elternabende, die nach Bedarf und Interesse geplant werden, laden wir ReferentInnen aus verschiedenen Berufsgruppen ein; z.B. zum altersgemäßen Umgang mit Medien/Fernsehen sowie anderen Fragen zur Erziehung und Entwicklung der Kinder.

8 Neue Wege gehen: Vorbereitung auf die Schule

Die Förderung der Kinder und somit auch die Vorbereitung auf die Schule beginnt mit dem ersten Tag in der KiTa und endet mit dem Eintritt in die Grundschule. Voraussetzung für eine effektive Förderung ist zunächst das intensive Beobachten des Kindes, wobei die Erzieherinnnen detaillierte Beobachtungsbögen zu Hilfe nehmen, um die Bereiche Sozialverhalten, Konzentrationsfähigkeit, Feinmotorik und kognitiver Entwicklungsstand auswerten zu können. Die über die gesamte KiTa-Zeit hinweg geführte Dokumentationsmappe wird den Eltern jedes Kindes zum Ende der Kita-Zeit ausgehändigt (s. Bildungsdokumentation). Die enge Zusammenarbeit von KiTa und Elternhaus ist für die ganzheitliche Erziehung und Entwicklung der Kinder wichtig. Die Zeit im Kindergarten bereitet auf das spätere Leben vor; umgekehrt baut Schule auf dem auf, was in der KiTa als Grundlage gelegt wurde. Daher ergibt sich die Notwendigkeit einer Zusammenarbeit zwischen Grundschule und Kindertagesstätte:

  • Besuch einer Unterrichtsstunde
  • in Absprache mit den Eltern Weitergabe von Informationen an die zukünftige Lehrkraft
  • regelmäßige Treffen von Erzieherinnen und KollegInnen der umliegenden Grundschulen

Schulbereitschaft ist als Neugierhaltung, Einpassungsfähigkeit, Leistungsfreude und Kontaktbereitschaft der Kinder zu sehen, die über den bisherigen Lebens- und Gestaltungsraum Familie und KiTa hinausstreben. Sie stellt sich nicht automatisch durch Alterszuwachs ein, sondern wird individuell gefördert. Im „Spielraum“ Kindergarten können die Kinder ohne Leistungsdruck und Zeitanforderungen Schulfähigkeit erlangen. Darüber hinaus werden unsere Kinder im letzten KiTa-Jahr durch besondere Aktivitäten und Projekte kindgemäß und lebensnah auf die Schulzeit vorbereitet. Wir verstehen dies nicht als Vorwegnahme von schulischen Inhalten, sondern als ganzheitliche Förderung von Konzentrationsfähigkeit, feinmotorischen und kognitiven Fähigkeiten.

Welche Ziele stehen im Mittelpunkt?

Förderung des Sozialverhaltens….

  • unter anderem durch das Übernehmen alltäglicher Aufgaben (Küchendienst, jüngeren Kindern beim Anziehen helfen)
  • durch Rücksichtnahme und das Zurückstellen der eigenen Bedürfnisse als Bestandteil des “GROß”-Werdens.

Förderung der Konzentrationsfähigkeit…

  • unter anderem durch die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Aufgabenstellungen
  • durch das Einüben verschiedener Strategien, sich über einen längeren Zeitraum mit etwas zu beschäftigen und es zu Ende zu führen
  • durch das Vorlesen und das damit verbundene Zuhören sowie das Wiedergeben der Inhalte von Geschichten

Förderung der Feinmotorik…

  • unter anderem durch handwerkliches Arbeiten (mit Ton, Stoff, Papier…)
  • durch den Umgang mit Stift und Schere Förderung der kognitiven Entwicklung
  • gemäß unserer pädagogischen Konzeption (s. oben: Reggio-Pädagogik, Situationsorientierter Ansatz).